Gegenanzeigen für eine Misteltherapie

Es gibt nur ganz wenige Situationen, in denen eine Misteltherapie nicht angezeigt ist: 

  • Sie haben Tuberkulose. 
  • Es besteht eine hoch fieberhafte oder entzündliche Erkrankung. 
  • Sie reagieren allergisch auf die Mistel, was allerdings extrem selten vorkommt. Sie wissen ja: Die Rötung an der Einstichstelle ist keine Allergie, sondern eine erwünschte Reaktion.

Selbst wenn eine allergieähnliche ("pseudoallergische") Reaktion aufgetreten sein sollte, heißt das nicht, dass Sie die Mistel generell nicht vertragen. Die Ärztin/der Arzt kann dann ein Präparat mit einer sehr niedrigeren Konzentration wählen und diese dann ganz langsam steigern. 

Es sind bisher keine Wirkungen bekannt geworden, die gegen eine Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit sprechen. 

 

Letzte Aktualisierung: 16. Juni 2020/AB

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