Auf einen Blick

Helixor gibt es in verschiedenen Verdünnungsstufen aus Misteln von Apfelbaum, Tanne und Kiefer in neun verschiedenen Dosierungen von 0,01 bis 100 Milligramm. Es ist das in Deutschland
am zweithäufigsten verordnete Mistelpräparat.

Helixor

Dieses Präparat ist ein wässriger Auszug aus frischen, jungen Misteltrieben (Blätter, Stengel, Blüten, Beeren). Sie werden viermal jährlich geerntet (Winter, Frühling, Sommer und Herbst), um verschiedene Entwicklungsstadien der Pflanze zu berücksichtigen. Die Misteln werden auf mögliche Schadstoffbelastungen untersucht, per Hand verlesen und mechanisch zerkleinert. Bei Temperaturen zwischen 14 und 20° C werden aus den vier Ernten zwei wässrige Auszüge gewonnen und anschließend einem speziellen Filtrationsverfahren unterzogen.

Ein Teil Sommerextrakt (bestehend aus der Sommer- und Herbsternte) und drei Teile Winterextrakt (bestehend aus der Winter- und Frühjahrsernte) werden in einem speziellen Strömungsverfahren vermischt und stabilisiert. Der so gewonnene Extrakt wird mit physiologischer Kochsalzlösung auf die verschiedenen Endkonzentrationen verdünnt (0,01 bis 50 Milligramm pro Milliliter, bezogen auf die Menge Pflanzenausgangsmaterial), steril filtriert und in Apullen steril abgefüllt.

Helixor gibt es in den Sorten A (abietis = Tanne), M (mali = Apfelbaum) und P (pini = Kiefer). Es wird von der Firma Helixor Heilmittel GmbH & Co. KG in Rosenfeld hergestellt.


Letzte Aktualisierung: 30. November 2015
Annette Bopp

Winzig kleine Eiskristalle haben sich hier an diesem Mistelzweig angelagert.Herstellung HelixorIn diesen goldenen Behältern wird der Mistelextrakt bei Helixor hergestellt.Helixor gibt es in verschiedenen Konzentrationen von drei Wirtsbäumen: Apfelbaum, Kiefer, Tanne.Helixor gibt es in verschiedenen Konzentrationen von drei Wirtsbäumen: Apfelbaum, Kiefer, Tanne.